Dafür stehe ich

Chancengleichheit und Bildung für alle Generationen

Bildung ist für mich die Grundlage von sozialer Gerechtigkeit, persönlicher Entfaltung und wirtschaftlicher Stärke. Ich setze mich dafür ein, dass alle Menschen – unabhängig von Herkunft und finanziellen Möglichkeiten – den gleichen Zugang zu hochwertigen Bildungsangeboten erhalten. Dazu gehören eine starke frühkindliche Förderung, moderne Schulen mit guter Ausstattung sowie ein verlässlicher Ausbau der Ganztagsbetreuung, dort wo Sie gebraucht wird, damit jedes Kind die gleichen Chancen erhält.

Gleichzeitig ist mir bewußt: Bildung endet nicht mit dem Schul- oder Berufsabschluss. In einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt ist lebenslanges Lernen unverzichtbar. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass Weiterbildungsangebote gezielt gefördert werden und allen Menschen ermöglicht, ihre Kenntnisse regelmäßig zu erweitern. Unternehmen tragen dabei eine besondere Verantwortung. Um sie bei der Aus- und Weiterbildung ihrer Fachkräfte zu unterstützen, möchte ich mich für Bildungsgutscheine einsetzen, die gezielt für Qualifizierungsmaßnahmen genutzt werden können. So schaffen wir Anreize, Wissen aktuell zu halten und den Fachkräftemangel wirksam zu bekämpfen.

Chancengleichheit in der Bildung bedeutet für mich also nicht nur faire Startbedingungen für Kinder und Jugendliche, sondern auch echte Perspektiven für Erwachsene. Nur wenn wir Bildung als lebenslangen Prozess verstehen, sichern wir individuelle Chancen und die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Dies bedeutete mich von den Kinderschuhen an - beste Bildung für das beste Baden Württemberg!

Soziale Gerechtigkeit und Teilhabe für alle

Soziale Gerechtigkeit ist für mich die Grundlage eines solidarischen und fairen Zusammenlebens. Ich setze mich dafür ein, dass niemand ausgegrenzt wird und alle Menschen die gleichen Chancen haben, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Unabhängig von Einkommen, Alter oder Herkunft. Dazu gehört eine verlässliche soziale Absicherung, die Menschen in schwierigen Lebenssituationen stärkt und ihnen neue Perspektiven eröffnet. Aber auf hier müssen wir es schaffen eine Transformation hinzubekommen. Leistungen müssen gezielt dort ankommen wo wir Sie benötigen. Daher setze ich mich für ein Sozialräumliche Orientierung ein. (*Mehr erfahren Sie im extra Text zur Sozialraumorientierung)

Ein gerechtes Miteinander bedeutet für mich auch, dass Arbeit fair entlohnt wird und gute Arbeitsbedingungen selbstverständlich sind. Nur so können wir Armut verhindern und allen die Möglichkeit geben, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Gleichzeitig müssen wir sicherstellen, dass Wohnen bezahlbar bleibt, Pflege und Gesundheitsversorgung verlässlich organisiert sind und niemand aus finanziellen Gründen auf wichtige Leistungen verzichten muss.

Teilhabe heißt für mich aber nicht nur materielle Sicherheit, sondern auch kulturelle und politische Mitgestaltung. Ich möchte, dass Vereine, Initiativen und Ehrenamt gestärkt werden, damit Menschen sich einbringen können und Gemeinschaft entsteht. Eine offene Gesellschaft lebt davon, dass jede und jeder gehört wird und die Möglichkeit hat, mitzuwirken.  Dazu möchte ich auch gegen die immer größer werdende Einsamkeit von jungen wie auch älteren Menschen mich einsetzen. (*Mehr erfahren Sie im extra Text Gemeinsam gegen Einsamkeit)

Soziale Gerechtigkeit und Teilhabe sind für mich untrennbar verbunden: Nur wenn wir faire Chancen, gute Lebensbedingungen und echte Mitbestimmung ermöglichen, schaffen wir eine Gesellschaft, in der sich alle zuhause fühlen können.

Nachhaltigkeit und Klimaschutz mit sozialem Kompass

Klimaschutz ist für mich nicht nur eine ökologische Notwendigkeit, sondern auch eine soziale Aufgabe. Die Folgen des Klimawandels treffen vor allem diejenigen, die ohnehin schon belastet sind. Deshalb setze ich mich für eine nachhaltige Politik ein, die Ökologie, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft miteinander verbindet.

Ich möchte, dass Klimaschutzmaßnahmen so gestaltet werden, dass sie allen zugutekommen und niemanden überfordern. Dazu gehören Investitionen in erneuerbare Energien, eine Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs und eine konsequente Förderung von Energieeffizienz. Gleichzeitig ist es mir wichtig, soziale Ausgleichsmechanismen einzubauen – etwa durch gezielte Unterstützung für Menschen mit geringem Einkommen oder durch Programme, die Unternehmen bei der Umstellung auf klimafreundliche Produktion begleiten.

Nachhaltigkeit bedeutet für mich auch, vorausschauend zu handeln: natürliche Ressourcen zu schonen, regionale Kreisläufe zu fördern und Arbeitsplätze zu sichern, die sowohl ökologisch sinnvoll als auch zukunftsfähig sind.

Mein Ziel ist ein Klimaschutz mit sozialem Kompass und eine Politik, die Umwelt und Gesellschaft gleichermaßen stärkt, die Transformation so gestaltet, dass sie fair, gerecht und solidarisch ist.

Bezahlbarer Wohnraum für alle

Wohnen ist ein Grundrecht und darf kein Luxus sein. Mir ist wichtig, dass alle Menschen Zugang zu bezahlbarem und gutem Wohnraum haben – unabhängig vom Einkommen oder vom Wohnort. Deshalb setze ich mich für eine aktive Wohnungsbaupolitik ein, die den Neubau von Wohnungen fördert und gleichzeitig bestehende Quartiere stärkt.

Ich will, dass Kommunen, Genossenschaften und soziale Träger gezielt unterstützt werden, um mehr bezahlbare Wohnungen zu schaffen. Gleichzeitig braucht es klare Regeln gegen Spekulation mit Wohnraum und eine Mietpreisbremse, die wirksam vor überhöhten Mieten schützt. Sanierungen und Klimaschutzmaßnahmen dürfen nicht dazu führen, dass Menschen ihre Wohnung verlieren, hier braucht es soziale Ausgleichsmodelle und faire Lösungen.

Bezahlbarer Wohnraum bedeutet für mich nicht nur eine Wohnung zum fairen Preis, sondern auch lebenswerte Nachbarschaften, gute Infrastruktur und sichere Lebensräume. Nur wenn Wohnen für alle erschwinglich bleibt, können wir soziale Gerechtigkeit sichern und den Zusammenhalt in unseren Städten und Gemeinden stärken. Moderne Bauformen aus Modularelemente aus heimischen Holz sind zu berücksichtigen. Bauprojekte in Mannheim (*Franklin Village), Pforzheim (*CARL), Böblingen (*Postareal), Karlsruhe (*Karla) und auch bald in Villingen-Schwenningen, zeigen was hier in kurzer Zeit mit einem hohen Qualitätsstandard möglich ist. (* folgen Sie den Links)

Gemeinsam gegen Einsamkeit

Einsamkeit ist ein wachsendes Problem – sowohl bei älteren Menschen als auch bei Jugendlichen. Mir ist wichtig, dass wir dieser Entwicklung entschieden entgegentreten. Denn Teilhabe und Gemeinschaft sind entscheidend für Lebensqualität, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Ich setze mich dafür ein, Begegnungsräume zu schaffen und bestehende Angebote zu stärken: von Nachbarschaftszentren über Jugendclubs bis hin zu Mehrgenerationenhäusern. Vereine, Kultur- und Sportinitiativen spielen dabei eine zentrale Rolle und verdienen mehr Unterstützung. Gerade im digitalen Zeitalter müssen wir sicherstellen, dass persönliche Kontakte nicht verloren gehen und dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, Teil einer Gemeinschaft zu sein.

Für mich heißt „gegen Einsamkeit“ auch, neue Formen von Engagement und Beteiligung zu fördern – damit Jugendliche und ältere Menschen voneinander lernen, sich austauschen und gegenseitig stärken können. Mein Ziel ist eine Gesellschaft, in der niemand allein gelassen wird und jeder Mensch spürt: Ich gehöre dazu.

Sozialraumorientierung – gemeinsam vor Ort stärken

Mir ist wichtig, dass Politik und soziale Angebote nicht abstrakt bleiben, sondern direkt bei den Menschen ankommen. Sozialraumorientierung bedeutet für mich, die Lebensbedingungen in den Stadtteilen und Gemeinden in den Blick zu nehmen und gemeinsam mit den Menschen vor Ort Lösungen zu entwickeln. Jede Region hat ihre eigenen Stärken, Herausforderungen und Bedürfnisse – und genau dort müssen wir ansetzen.

Ich setze mich dafür ein, dass Einrichtungen, Initiativen und Vereine in den Sozialräumen gezielt unterstützt werden, um Teilhabe, Integration und Nachbarschaft zu fördern. Das heißt: kurze Wege, verlässliche Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowie Angebote, die wirklich zu den Menschen passen.

Sozialraumorientierung bedeutet für mich auch, Ressourcen zu bündeln und besser zu vernetzen – zwischen Schulen, Kitas, Sozialdiensten, Vereinen und Ehrenamtlichen. Nur wenn wir gemeinsam handeln, können wir die Lebensqualität in unseren Gemeinden nachhaltig verbessern.

Mein Ziel ist es, soziale Strukturen so zu gestalten, dass Menschen dort Unterstützung finden, wo sie leben – schnell, unbürokratisch und nah an ihrem Alltag.

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