Aktuelles aus dem Wahlkampf
Besuch bei Waldmann in Villingen-Schwenningen - Nicola Schurr informiert sich über Innovation, Ausbildung und wirtschaftliche Perspektiven

20.02.2026 - Der SPD-Landtagskandidat Nicola Schurr besuchte kürzlich die Firma Herbert Waldmann GmbH & Co. KG in Villingen-Schwenningen. Das traditionsreiche Unternehmen mit Hauptsitz in Schwenningen steht seit knapp 100 Jahre für hochwertige Lichttechnik „Made in Germany“ und ist weltweit erfolgreich tätig.
Firmeninhaber Christoph Waldmann führte persönlich durch die Produktion. Von der Kunststoffspritzerei über moderne Fertigungsstraßen bis hin zur hauseigenen Lehrwerkstatt erhielt Schurr umfassende Einblicke in die Entstehung modernster Leuchten. Waldmann Lichttechnik bringt nicht nur Licht an jeden Ort, sondern strahlt mit Innovationskraft weit in den Weltmarkt hinein.
Besonders beeindruckt zeigte sich Schurr von der hohen Fertigungstiefe und dem regional verankerten Liefernetzwerk, das größtenteils aus Partnerbetrieben vor Ort besteht. „Hier wird deutlich, wie stark unsere Region wirtschaftlich aufgestellt ist“, betonte Schurr beim Rundgang.
Großen Stellenwert nimmt bei Waldmann die Ausbildung ein. In der eigenen Lehrwerkstatt hat jede Auszubildende und jeder Auszubildende einen eigenen Arbeitsplatz mit persönlichem Werkzeug. Ziel sei es, früh eine enge Bindung zum Unternehmen aufzubauen. Christoph Waldmann betonte, dass es ihm wichtig sei, junge Fachkräfte langfristig an das Unternehmen zu binden – ganz in der Tradition seines Vaters, der in Villingen-Schwenningen bis heute in sehr positiver Erinnerung ist.
Im Showroom „Emil“ wurden anschließend die neuesten Leuchtenmodelle präsentiert. Dort konnte Schurr auch das Konzept der sogenannten „Lichtwolke“ nachvollziehen – ein Beispiel für die Innovationskraft des Unternehmens, das weltweit für beste Lichtqualität steht.
Im gemeinsamen Gespräch wurden auch aktuelle Herausforderungen thematisiert. Waldmann erklärte, dass die wirtschaftliche Situation anspruchsvoll sei, man jedoch auf einem guten Weg zu Lösungen sei und derzeit sogar eine steigende Auftragslage verzeichne. Das Unternehmen sehe trotz schwieriger Rahmenbedingungen Chancen und blicke positiv in die Zukunft.
Abschließend bedankte sich Nicola Schurr für die offenen Einblicke in ein Unternehmen, das rund 500 Menschen am Standort beschäftigt. Beide Seiten vereinbarten, weiterhin im engen Austausch zu bleiben. Als Stadt- und Kreisrat sowie Landtagskandidat stehe Schurr auch künftig als Ansprechpartner für die Anliegen der regionalen Wirtschaft zur Verfügung.
Fasnet im Café Malta: Musik, Erinnerungen und ganz viel Herz

13.02.2026 - Bunte Luftschlangen, fröhliche Hüte und der Duft von frischen Berlinern: Beim närrischen Nachmittag im Café Malta war sofort spürbar, dass hier Fasnet gefeiert wird. Als das Akkordeon die ersten bekannten Melodien anstimmte, dauerte es nicht lange, bis mitgesungen und sogar getanzt wurde. Mit dabei war der Landtagskandidat und Kreis- und Stadtrat Nicola Schurr, der die Feier im Generationentreff LEBENSwert besuchte.
Das Café Malta ist ein Angebot des Malteser Hilfsdienst für Menschen mit beginnender Demenz. In geschützter, vertrauter Atmosphäre verbringen die Gäste gemeinsame Stunden mit Gesprächen, kleinen Aktivitäten und viel persönlicher Zuwendung. Währenddessen können die betreuenden Angehörigen zu Hause sicher sein, dass ihre Liebsten gut versorgt sind – und die gewonnene Zeit für andere Dinge nutzen. Zur Fasnet durfte es deshalb auch ein wenig närrischer zugehen.
Zwischen Luftschlangen und liebevoll gedeckten Tischen wurden Berliner und selbstgebackener Kuchen gereicht, es wurde gelacht und gemeinsam gesungen. Viele der angestimmten Fasnetslieder sitzen tief – sie gehören zur Lebensgeschichte der Gäste und wecken Erinnerungen, die oft stärker sind als der Alltag.
„Man spürt sofort, was Musik hier auslöst“, sagte Nicola Schurr. „Fasnet ist nicht nur Brauchtum – sie gehört zur Biografie vieler Menschen. Und genau das macht solche Nachmittage so wertvoll.“
Auch Betina Jahn vom Café-Malta-Team unterstrich die besondere Bedeutung solcher Feste: „Gerade vertraute Lieder aus der Fasnet erreichen unsere Gäste auf einer ganz eigenen Ebene. Man sieht, wie Erinnerungen wach werden und wie viel Freude das gemeinsame Singen schenkt. Das sind sehr berührende Momente – für die Gäste genauso wie für uns.“
Besonders beeindruckt zeigte sich Schurr vom Engagement der haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die Woche für Woche Zeit und Aufmerksamkeit schenken.
Für die Angehörigen ist das Café Malta eine wichtige Unterstützung im Alltag. Für die Gäste ist es ein Ort der Begegnung, der Vertrautheit und an diesem Nachmittag auch ein Stück närrischer Leichtigkeit.
So wurde die Fasnet im Café Malta zu einem Fest mit Musik, Süßem und vielen warmen Momenten.
Inklusion ist kein Schlagwort, sondern gelebter Alltag an der Bregtalschule

06.02.2026 - Als Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit Internat begleitet sie Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung – individuell, verlässlich und mit dem klaren Ziel eines selbstbestimmten Lebens. Werte wie Teilhabe, Verantwortung und Chancengerechtigkeit werden hier konkret umgesetzt. Für den SPD-Landtagskandidaten Nicola Schurr war das Anlass, die Schule zu besuchen und sich ein eigenes Bild von den Herausforderungen und den Potenzialen vor Ort zu machen.
Im Austausch mit Betriebsleiterin Katharina Bücheler standen die veränderten Rahmenbedingungen im Mittelpunkt. Das Einzugsgebiet der Schule reicht inzwischen über ganz Baden-Württemberg hinaus, das Internat ist mit 70 Schülerinnen und Schülern vollständig ausgelastet. Gleichzeitig fehlt es an Anschlussangeboten: Bezahlbarer und passender Wohnraum für junge Menschen mit besonderen Bedürfnissen, die nach der Schulzeit den Schritt in ein selbstständiges Leben gehen wollen, ist Mangelware. „Furtwangen hat hier das Potenzial, für viele ein echtes Zuhause zu werden“, betonte Schurr.
Deutlich wurde auch: Inklusion funktioniert dann am besten, wenn sie individuell gedacht wird. Pflegebedürftige Kinder stoßen im Regelschulsystem häufig an Grenzen, weil die notwendigen Strukturen fehlen. Hinzu kommen Lücken bei der Schulsozialarbeit sowie bei der Förderung von Medienkompetenz – beides Bereiche, die für die persönliche Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe immer wichtiger werden.
Wie gelungene Inklusion aussehen kann, zeigt das Projektcafé Bregoccino im Ortskern. Dort arbeiten Schülerinnen und Schüler aktiv mit, übernehmen Verantwortung und sind mitten im öffentlichen Leben präsent – ein Vorzeigeprojekt mit Strahlkraft über die Stadt hinaus.
Zum Abschluss besuchte Nicola Schurr eine Klasse der Berufsschule und stellte sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler. Besonders das Thema Nachhaltigkeit stand im Fokus. Schurr machte deutlich, dass nachhaltiges Handeln kein Randthema ist, sondern in allen politischen Entscheidungen mitgedacht werden muss.
Nicola Schurr im Austausch mit „Frauen helfen Frauen“ Villingen-Schwenningen

30.01.2026 - Der SPD-Landtagskandidat Nicola Schurr hat sich mit dem Verein Frauen helfen Frauen Villingen-Schwenningen über sein Engagement und die aktuellen Herausforderungen ausgetauscht. Als drängenstes Problem wurde die zunehmende Wohnungsnot ausgemacht.
Eigentlich sollen die Betroffenen maximal 90 Tage in den Schutzunterkünften des Vereins bleiben. In der Praxis ist das oft nicht möglich. Der Grund ist schlicht: Es fehlt an bezahlbarem Wohnraum. Aufenthalte verlängern sich, Plätze bleiben blockiert, neue Schutzsuchende müssen warten. „Wohnungsnot wird hier zum Sicherheitsproblem“, machte Schurr deutlich. Die Nachfrage nach Schutzplätzen ist hoch, die Kapazitäten dauerhaft begrenzt.
Der Verein leistet trotz dieser Rahmenbedingungen breite und engagierte Arbeit: regelmäßige Frauenfrühstücke, gezielte Angebote für betroffene Kinder, Begleitung in akuten Krisen. Gleichzeitig stoßen die Mitarbeiterinnen immer wieder an Grenzen. Anfragen von Frauen, die zusätzlich von Sucht oder Obdachlosigkeit betroffen sind, müssen häufig abgelehnt werden. „Wir geben unser Bestes, aber wir können nicht allen helfen“, so eine Mitarbeiterin.
Mit Sorge blickten Schurr und der Verein auch auf gesellschaftliche Entwicklungen. Der sogenannte „Tradewife“-Trend in sozialen Medien und der wachsende Zulauf zu Freikirchen mit traditionellen Rollenbildern vermitteln ein überholtes Familienverständnis. Diese Bilder stärken Abhängigkeiten und befördern Besitzansprüche gegenüber Frauen. „Das ist kein privater Lifestyle-Trend, sondern ein Rückschritt mit realen Folgen“, so Schurr.
Kritisch bewertete er auch die kommunale Verantwortung in der Region. Dass sich soziale Problemlagen verlagert haben, sei Ergebnis politischer Versäumnisse. „Viel zulange wurden hier zu wenig getan“, erklärte Schurr.
Wichtig für Betroffene ist zudem eine landesweite Online-Übersicht, die freie Kapazitäten in Frauenhäusern sichtbar macht und schnelle Orientierung ermöglicht.
Schurr dankte dem Verein für seine tägliche Arbeit unter schwierigen Bedingungen: „Ohne bezahlbaren Wohnraum bleibt Schutz auf Zeit. Wer Frauen wirklich helfen will, muss Wohnungsbau, soziale Infrastruktur und Schutzangebote zusammendenken.“ Schurr und seine Gesprächspartnerinnen einigten sich auf eine zukünftige Zusammenarbeit, um die Wohnungssituation zu verbessern.
Nicola Schurr besucht BWLV-Fachstelle Sucht in Villingen-Schwenningen

29.01.2026 - Suchtprobleme zählen zu den größten gesundheitlichen und sozialen Herausforderungen unserer Zeit. Allein in Baden-Württemberg wurden im Jahr 2024 mehr als 61.000 Beratungsprozesse verzeichnet. Um sich ein Bild von der Situation vor Ort zu machen, besuchte der SPD-Landtagskandidat Nicola Schurr die BWLV-Fachstelle Sucht in Villingen-Schwenningen.
Im Gespräch mit der Leiterin der Fachstelle, Simone Burgert, informierte sich Schurr über die tägliche Arbeit der ambulanten Suchthilfe sowie über den politischen Handlungsbedarf. Schurr kennt die Arbeit der Einrichtung aus eigener beruflicher Erfahrung: „Als Erzieher ist mir die Suchtberatung nicht fremd. Wir arbeiten seit Jahren eng zusammen. Deshalb weiß ich, wie unverzichtbar diese Arbeit für Betroffene und ihre Familien ist.“
Burgert machte deutlich, dass die Anforderungen an die Suchthilfe kontinuierlich steigen, während die Finanzierung weiterhin unter Druck steht. Die Fachstellen decken heute ein breites Spektrum ab – von Prävention über Beratung bis hin zur Unterstützung von Angehörigen. Studien zum Social Return on Investment zeigen dabei klar: Jeder Euro, der in Suchtberatung investiert wird, spart der Gesellschaft rund 17 Euro an Folgekosten.
Die Zahlen unterstreichen die Bedeutung der Arbeit: Allein 2024 erreichten die Präventionsangebote der Fachstelle rund 77.600 Menschen, überwiegend Kinder und Jugendliche. Ergänzt wird das Angebot durch Angehörigenberatung und regelmäßige Sprechstunden in der gesamten Region.
Schurr begrüßte ausdrücklich die Erhöhung der Landesmittel im vergangenen Jahr, machte aber auch deutlich, dass weitere Schritte notwendig sind: „Gerade Angehörige geraten oft aus dem Blick, obwohl sie direkt mitbetroffen sind. Unterstützung hier zu kürzen wäre der falsche Weg. Die Suchthilfe stärkt nicht nur Einzelne, sondern unsere gesamte Gesellschaft.“
Austausch zur Gesundheitsversorgung: AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg im Gespräch mit Nicola Schurr

28.01.2026 - In einem gemeinsamen Gespräch tauschten sich Vertreter der AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg mit dem SPD-Landtagskandidaten Nicola Schurr zu aktuellen Herausforderungen im Gesundheitswesen aus. Schurr ist Vorsitzender der SPD im Kreis- und Stadtrat und Mitglied im Klinikums-Ausschuss.
Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Stärkung von Prävention, die Notwendigkeit einer verlässlichen und nachhaltigen Finanzierung der Gesundheitsversorgung sowie die Auswirkungen der Krankenhausreform. In vielen Punkten herrschte große Einigkeit: Prävention muss stärker in den Fokus rücken, und Kliniken brauchen Planungssicherheit, um eine gute Versorgung vor Ort dauerhaft sicherzustellen. Harald Rettenmaier, Geschäftsführer der AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg, forderte, dass die ursprünglichen Qualitätsziele der Krankenhausreform nicht verwässert werden dürften: „Für eine qualitativ hochwertige und zugleich effiziente Versorgung müssen Behandlungsroutinen und medizinische Standards in der Krankenhausplanung Vorrang haben“, so Rettenmaier. Zudem müsse das Land seinen Investitionsverpflichtungen im Bereich Krankenhäuser nachkommen.
Nicola Schurr betonte die Bedeutung einer wohnortnahen Gesundheitsversorgung und eines handlungsfähigen Staates, der Kommunen und Kliniken nicht allein lässt. Rettenmaier plädierte für eine Stärkung der Primärversorgung. „Dazu gehören die Aufwertung der Allgemein- und Kindermedizin in Studium und ärztlicher Ausbildung ebenso wie ein Ausbau des Landärzteprogramms“, so der AOK-Geschäftsführer. Das Gespräch unterstrich den gemeinsamen Willen, die anstehenden Herausforderungen konstruktiv zu begleiten und im Sinne der Patientinnen und Patienten anzugehen.
Gemeinsam für Sport, Jugend und gesellschaftliche Verantwortung

21.01.2026 - Der Landtagskandidat Nicola Schurr hat gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Derya Türk-Nachbaur die Geschäftsstelle der Black Forest Panthers in Villingen-Schwenningen besucht. Bei einem gemeinsamen Frühstück mit Geschäftsstellenleitung Lara Danelutti und Geschäftsführer Panthers Diego Santos, ging es nicht nur um sportliche Themen, sondern vor allem um die Frage, welche Bedeutung ein moderner Basketballverein heute für eine ganze Region haben kann.
Schnell wurde deutlich: Die Black Forest Panthers verstehen sich längst nicht mehr nur als Profibasketballverein. Vielmehr möchten sie ein Ort der Begegnung sein – für Familien, Kinder, Jugendliche und basketballbegeisterte Fans. Gerade in Zeiten eines nationalen Basketball-Booms, ausgelöst durch die großen Erfolge der deutschen Nationalmannschaft, wollen die Panthers diese Dynamik aufgreifen und weiter stärken.
Ein besonderes Anliegen des Vereins ist die Förderung junger Talente. Der Aufbau eines Auswahlteams soll Kindern und Jugendlichen aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis und der Region ermöglichen, wohnortnah hochwertige Trainings- und Entwicklungsmöglichkeiten zu erhalten.
„Mir ist wichtig, dass talentierte junge Spielerinnen und Spieler hier in ihrer Heimat Perspektiven haben – ohne für ihre sportliche Entwicklung weite Wege auf sich nehmen zu müssen“, betonte Nicola Schurr.
Neben sportlichen Zielen setzt der Verein auch starke gesellschaftliche Akzente. Gemeinsam mit einer Krankenkasse wurde ein Grundschulprojekt umgesetzt, bei dem Kinder unter Anleitung der Profis erste Basketballerfahrungen sammeln konnten. Im Mittelpunkt standen nicht nur sportliche Grundlagen, sondern auch Werte wie Teamgeist, Fairness und Zusammenhalt. Ein großer Familientag in der Halle bildete den krönenden Abschluss.
Ein weiteres wichtiges Zeichen setzte der Verein mit seinem Engagement zum Orange Day, dem internationalen Aktionstag gegen Gewalt an Frauen. Die Panthers nutzten ihre Bekanntheit bewusst, um Aufmerksamkeit zu schaffen und Haltung zu zeigen. Beide Politiker würdigten dieses Engagement ausdrücklich und betonten die Bedeutung solcher Initiativen.
Als langjähriger Fan zeigte sich Nicola Schurr zudem erfreut über die neue Vereinsstruktur, die viele Ehrenamtliche zurück in die Deutenberghalle gebracht hat – vom Aufbau des Parkettbodens über die Moderation bis zur Bewirtung.
„Ohne dieses außergewöhnliche Ehrenamt wäre der Erfolg der Panthers nicht möglich“, so Schurr. „Hier entsteht ein Raum, in dem Menschen aller Generationen zusammenkommen und für ein paar Stunden den Alltag vergessen können.“
Derya Türk-Nachbaur kündigte an, mögliche Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene zu prüfen, um den Verein weiter zu stärken. Beide Politiker signalisierten eine enge und verlässliche Zusammenarbeit. Schurr hob zudem hervor, dass seine Tür – insbesondere bei kommunalen Fragen – jederzeit offenstehe.
Mit Blick auf die kommenden Jahre hoffen beide auf eine verbesserte wirtschaftliche Lage, um mehr regionale Sponsoren zu gewinnen und das solide Fundament des Vereins weiter auszubauen. Langfristig möchten die Panthers wieder an frühere sportliche Erfolge anknüpfen – bis hin zum möglichen Aufstieg in die ProB.
Villingen-Schwenningen und der Schwarzwald-Baar-Kreis zeigen eindrucksvoll, dass Basketball auf hohem Niveau längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.
Nicola Schurr und Derya Türk-Nachbaur wünschen den Black Forest Panthers viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Ziele – und freuen sich darauf, auch in Zukunft wieder Spiele in der Halle zu besuchen.
Gesundheitspolitik im Fokus: SPD-Kandidaten im Wahlkreis-Check

11.12.2025 - Die Website www.gesundewahl-bw.de der AOK Baden-Württemberg ist online. Sie bietet einen Wahlkreis-Check zur Landtagswahl 2026. Neben unserem SPD-Spitzenkandidaten Andreas Stoch nimmt auch unser SPD-Landtagskandidat Nicola Schurr für den Wahlkreis Villingen-Schwenningen Stellung zu gesundheitspolitischen Themen.
SPD will gebührenfreies letztes Kindergartenjahr mit Nachtragshaushalt finanzieren - Nicola Schurr: „Wir wollen Familien wirksam entlasten!“

07.12.2025 - In vielen Kommunen wurden die Kita-Gebühren in den letzten Wochen erhöht. Familien sind durch die steigenden Gebühren großen Belastungen ausgesetzt. Der Nachtragshaushalt 2025/26 des Landes, der letzte Woche, erstmals im Landtag beraten wurde, bietet die große Chance für das Jahr 2026 zu handeln.
Für Landtagskandidat Nicola Schurr steht fest: „Wir können Familien sofort wirksam entlasten, wenn wir mit dem Nachtragshaushalt die Kita-Gebühren im letzten Kindergartenjahr abschaffen und somit einen ersten Schritt Richtung Gebührenfreiheit gehen.“
Die SPD-Landtagsfraktion wird deshalb in den Beratungen zum Nachtragshaushalt einen Änderungsantrag einbringen, damit das letztes Kindergartenjahr im Jahr 2026 gebührenfrei wird. Die entstehenden Einnahmeausfälle von rund 237,3 Mio. Euro sollen den Kommunen nach Plänen der SPD vollständig erstattet werden.
Kandidat Schurr „Konkret würde das bei den Gebühren in z.B. Villingen-Schwenningen eine Entlastungen von bis zu 325,- € Betrag mtl. bedeuten (letztes Kindergartenjahr, für ein Einzelkind), ohne dass die Qualität der frühkindlichen Bildung oder die Finanzsituation der Kommune darunter leidet.
„Es ist eine politische Entscheidung jetzt sofort Familien zu entlasten und Kommunen zu unterstützen, die ansonsten immer weiter verzweifelt an der Gebührenschraube drehen“, so Schurr. „Will die Landesregierung ernsthaft etwas für die Familien in unserem Land tun oder nicht? Hat Grün-Schwarz wirklich verstanden, dass auch frühkindliche Bildung - Bildung ist und bereits in der Kita beginnt?“
„Bislang hat die grün-schwarze Landesregierung tatenlos zugeschaut, wie Kita-Gebühren immer weiter steigen, nun hat sie die Chance den Antrag der SPD im Landtag zu unterstützen“, so der SPD Kandidat abschließend.
Landtagskandidat Nicola Schurr im Gespräch mit Bürgermeister Heiko Wehrle – Bürokratieabbau, Bildungsgerechtigkeit und Zusammenhalt im Fokus

19.11.2025 - Im Rahmen seiner Tour durch den Wahlkreis 54 hat SPD-Landtagskandidat Nicola Schurr Station in Vöhrenbach gemacht, um sich mit Bürgermeister Heiko Wehrle über die aktuelle Stimmung in den Kommunen und die drängendsten Herausforderungen auszutauschen.
Gleich zu Beginn sprach Bürgermeister Heiko Wehrle über die wachsende Bürokratie, die die Arbeit in den Rathäusern zunehmend lähme. Er wünsche sich, so Wehrle, „wieder mehr Vertrauen und Eigenverantwortung“ für die Verwaltungen vor Ort. Viele Vorschriften seien gut gemeint, führten aber zu unnötigem Aufwand – etwa, wenn selbst die Absicherung einer einfachen Spielplatzhütte zu einem aufwendigen Verfahren werde.
Nicola Schurr zeigte Verständnis für die Situation der kleineren Gemeinden. Gerade dort dürfe Bürokratie nicht zur Hauptbeschäftigung werden, sagte der SPD-Landtagskandidat. Vertrauen in die Verantwortlichen vor Ort sei oft der bessere Weg als immer neue Regelungen und Auflagen.
Ebenfalls herausfordernd bleibt für Vöhrenbach die hohe Mitfinanzierung der Renovierung des Otto-Hahn-Gymnasiums in Furtwangen. Die Berechnung habe für Vöhrenbach einen Anteil von über zwei Millionen Euro ergeben – „eine enorme Belastung“, wie Bürgermeister Heiko Wehrle betonte. Im Verhältnis zum gesamten Gemeindehaushalt sei das kaum zu verkraften.
Nicola Schurr nahm diesen Punkt auf und machte deutlich: „Bildung ist eine Landesaufgabe. Es darf keine Benachteiligung für Kinder geben, nur weil sie in einer kleineren Kommune wohnen.“ Genauso müsse das Land darauf achten, dass Kommunen durch Pflichtaufgaben nicht überfordert würden. „Hier braucht es mehr Verhältnismäßigkeit und eine zeitgemäße Berechnungsgrundlage“, so Schurr.
Neben den strukturellen Herausforderungen kamen im Gespräch auch erfreuliche Themen zur Sprache. Wehrle und Schurr tauschten sich über die Städtepartnerschaften Vöhrenbachs – und jene Villingen-Schwenningens – mit den französischen Gemeinden La Vallette, Pontarlier und Monteau aus. Schurr, der im vergangenen Jahr als Stadtrat an einem Besuch in Frankreich teilgenommen hatte, erinnerte sich gerne an die Begegnungen: „Diese Besuche sind unbezahlbar. Sie zeigen, wie lebendig Europa im Kleinen sein kann.“
Wehrle berichtete, dass der Austausch mit Monteau seit dem Jubiläum im vergangenen Jahr etwas eingeschlafen sei. „Ohne weiterführende Schulen fehlen uns leider die Schüleraustausche. Heute sind es vor allem die Vereine, die diese Beziehungen pflegen – und das mit großem Engagement.“
Schurr stimmte zu: „Vereine sind das Herz unseres gesellschaftlichen Miteinanders. Sie schaffen, was Schulen oft nicht mehr leisten können: Begegnung, Verantwortung und Zusammenhalt.“
Zum Abschluss kam das Gespräch auf ein Herzensprojekt der Stadt: die Sanierung des über 60 Jahre alten Schwimmbads. Wehrle erklärte: „Wir bemühen uns um Fördermittel, um das Projekt stemmen zu können. Die Bundesförderung, die dank unserer Bundestagsabgeordneten Derya Türk-Nachbaur zustande kam, hilft sehr, reicht aber noch nicht aus. Wir hoffen auf zusätzliche Unterstützung durch das Land.“
Schurr sicherte zu, das Anliegen zu prüfen: „Ich weiß, wie wichtig das Schwimmbad für die Menschen hier ist – für Familien, Vereine und den Zusammenhalt in der Stadt. Ich werde sehen, wo ich helfen kann.“
Am Ende waren sich beide einig: Der direkte Austausch zwischen Politik und Kommune bleibt unverzichtbar. „Nur wer vor Ort hinhört, kann gute Politik fürs Land machen“, sagte Schurr. Wehrle ergänzte: „Dieser Dialog zeigt, dass Politik und Kommune an einem Strang ziehen können – wenn man miteinander spricht statt übereinander.“
Landtagskandidat Nicola Schurr im Gespräch mit Bürgermeister Michael Rieger – Kommunale Entlastung, Wirtschaftsstärkung und Mobilität im Fokus

18.11.2025 - Der SPD-Landtagskandidat Nicola Schurr hat sich mit St. Georgens Bürgermeister Michael Rieger zu einem ausführlichen Austausch über aktuelle landespolitische Themen getroffen. Das Gespräch stand ganz im Zeichen der Herausforderungen, mit denen Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg derzeit konfrontiert sind – von der Finanzierung öffentlicher Einrichtungen über die Wirtschaftslage bis hin zu Verkehrsprojekten.
Bürgermeister Michael Rieger machte gleich zu Beginn deutlich, wo aus kommunaler Sicht der größte Handlungsbedarf besteht:
„Die Instandhaltung von Schulen und Bildungseinrichtungen muss Aufgabe des Landes sein. Das Personal ist dort angesiedelt – die Kommunen tragen aber die Kosten. Das ist eine Dauerbelastung, die uns kaum noch zu stemmen ist.“
Schurr teilte diese Einschätzung und kündigte an, dass das kommende SPD-Landtagswahlprogramm genau hier ansetzen wird:
„Schul- und KiTa-Sanierungen müssen endlich Landesaufgabe werden. Baden-Württemberg ist eines der reichsten Bundesländer – da darf man nicht bei den Grundlagen sparen. Kommunen brauchen Entlastung, damit sie sich wieder auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren können.“
Auch beim Thema Gewerbesteuer zeigte sich Einigkeit. Ein Antrag der CDU-Fraktion im St. Georgener Gemeinderat, die Steuer zu erhöhen, stieß bei beiden auf deutliche Kritik.
„Natürlich brauchen wir Mehreinnahmen“, räumte Rieger ein, „aber wir dürfen unsere kleinen und mittleren Betriebe in dieser wirtschaftlich schwierigen Phase nicht zusätzlich belasten.“
Schurr pflichtete ihm bei: „Gerade der Mittelstand trägt unsere Wirtschaft. Wer ihn schwächt, gefährdet Arbeitsplätze vor Ort. Wir müssen dafür sorgen, dass Wirtschaft wieder in Schwung kommt – aber nicht auf dem Rücken derer, die ohnehin kämpfen.“
Die beiden Politiker sprachen außerdem über die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen und Bürgerinnen und Bürgern. „Wir erleben immer häufiger, dass große Konzerne ihre Gewinne über die Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden stellen“, so Schurr. „Das ist auch eine Frage der Haltung – ob man noch bereit ist, Verantwortung für das Gemeinwesen zu übernehmen.“
Rieger ergänzte: „Stadt funktioniert nicht alleine. Viele erwarten viel vom Staat und von der Kommune, tragen aber selbst immer weniger bei. Das ist eine Entwicklung, die uns Sorgen macht.“
Ein weiteres zentrales Thema war die geplante Anbindung St. Georgens an den Ringzug. Rieger kämpft seit Jahren für das Projekt und machte deutlich, dass es jetzt endlich umgesetzt werden müsse:
„Wenn wir diese Chance jetzt nicht ergreifen, wird daraus wahrscheinlich nie mehr etwas.“
Schurr sicherte seine Unterstützung zu: „Das Vorhaben ist ein Schlüsselprojekt für die Region. Mobilität ist Daseinsvorsorge – und die darf nicht vom Wohnort abhängen.“
SPD-Landtagskandidat Schurr zu Besuch bei der AWO Villingen-Schwenningen

14.11.2025 - In der vergangenen Woche hatte ich als SPD-Fraktionsvorsitzender und Landtagskandidat die Freude, mit den Mitgliedern der AWO Villingen-Schwenningen ins Gespräch zu kommen. Die AWO ist seit vielen Jahren ein verlässlicher und starker Partner, wenn es um die Belange von Kindern und Jugendlichen in unserer Stadt geht.
Mit dem Jugendwohnen für Kleinkinder und Jugendlichen in VS-Villingen bietet die AWO jungen Menschen ein sicheres Zuhause, das sie in schwierigen Situationen, z.B. nicht bei ihren Eltern finden können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich mit großem Herzblut und schaffen einen Ort, an dem Vertrauen, Stabilität und Perspektiven entstehen.
Auch in VS-Schwenningen zeigt sich die wichtige Rolle der AWO ganz deutlich: In der Krippe am Marktplatz erfahren bereits die Jüngsten Zuneigung, Fürsorge und Wärme. Seit über zehn Jahren ist die Einrichtung eine wichtige Stütze für Familien. Die hohe Nachfrage spricht für die Qualität der Arbeit. Ein buntes, engagiertes Team geht Herausforderungen gemeinsam an und steht nicht nur den Kindern, sondern auch den Eltern beratend und unterstützend zur Seite.
Mit dem Projekt Immigration Corner wird die AWO ihrem sozialen Auftrag in besonderem Maße gerecht. Hier unterstützt sie unbegleitete minderjährige Ausländer auf ihrem Weg in ein selbstständiges Leben in Deutschland. Die Vermittlung in Ausbildungsstellen gelingt der AWO seit Jahren mit großem Erfolg, und in den offenen Wohngruppen erhalten die Jugendlichen die Unterstützung, die sie für ihren Alltag benötigen.
Ein echtes Herzensprojekt ist das Haus der Kinder. Mit Kindergartenangeboten und heilpädagogischen Horten schafft die AWO dort einen geschützten und fördernden Raum für Kinder verschiedenster Altersgruppen.
Ich habe mich herzlich bei der AWO Villingen-Schwenningen für ihre wichtige und beständige Arbeit bedankt. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, solche starken Partner an der Seite der Stadt und dem Landkreis zu haben – Partner, die nicht wegschauen, wenn es schwierig wird, und die Unterstützung anbieten, wenn sie gebraucht wird. Gerade im Bereich Integration hat sich die AWO stets als verlässliche, kompetente und unverzichtbare Institution im Schwarzwald-Baar-Kreis erwiesen.
Ich freue mich bereits darauf, bei der diesjährigen Nikolausfeier vorbeizuschauen und gemeinsam mit den Kindern und Ihren Familien eine schöne Zeit zu verbringen.
Beate Schmid-Kempe dankte mir im Gegenzug für mein Engagement. Ich sei nicht nur AWO-Mitglied, sondern auch Stimme für Gerechtigkeit im Stadt- und Kreisrat. Ich freue mich über dieses Vertrauen sehr. Schmid-kempe betonte dazu, Nico hört zu , handelt und packt selbst mit an – dies ist der Unterscheid. Egal ob für die Beschäftigten der AWO ebenso wie für sehr viele Familien in VS.
50 Jahre Schwarzwald Gymnasium Triberg!

17.10.2025 - Letzte Woche feierte das Schwarzwald-Gymnasium Triberg ein ganz besonderes Jubiläum – 50 Jahre Schulgeschichte, Engagement und Gemeinschaft!
Mit unglaublich viel Herzblut, Kreativität und Teamgeist haben Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und viele Ehrenamtliche eine großartige Geburtstagsfeier auf die Beine gestellt.
Ob Musik, Kunst oder Aktionen auf dem Schulhof – man hat gespürt, wie viel Leben und Begeisterung in dieser Schule steckt.
Ich durfte in Vertretung von Derya Türk-Nachbaur MdB ein paar Worte sagen – und muss sagen: Es war richtig cool!
Beim nächsten Tisch-Bemalen bin ich auf jeden Fall dabei!
PS: Ich freue mich schon darauf, beim Helferfest gemeinsam mit euch die Würstchen zu grillen!
Villingen-Schwenningen bleibt solidarisch mit der Initiative Seebrücke!

15.10.2025 - In der vergangenen Woche durfte ich die Rede für die Fraktionen der SPD VS, Freien Wähler VS, Bündnis 90/Die Grünen und FDP VS im Gemeinderat zur Abstimmung zur Seebrücke halten. Die Fraktionen setzen ein starkes Zeichen für Menschlichkeit und Solidarität. Gemeinsam sprachen sie sich klar für die Unterstützung der Initiative Seebrücke aus und traten geschlossen den populistischen Argumenten der AfD entgegen.
Trotz einzelner abweichender Stimmen aus den Reihen der CDU, die fälschlicherweise Kritik an der Bezahlkarte mit der Arbeit der Seebrücke verknüpften, überwog am Ende eine deutliche Haltung: Villingen-Schwenningen steht für Humanität, Weltoffenheit und Solidarität.
Gerade in Zeiten, in denen Populismus und Ausgrenzung zunehmen, ist es wichtiger denn je, für demokratische Werte und Mitmenschlichkeit einzustehen. Wie ich in meiner Rede sagte, gilt es nicht zu schweigen - sondern hinzuschauen. Gemeinsam gegen Hass und Hetze.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Unterstützer*innen und Ratsmitglieder, die sich klar für Solidarität ausgesprochen haben.
Der DGB-Kreisvorstand stellt sich neu auf!

14.10.2025 - Der Deutsche Gewerkschaftsbund im Schwarzwald-Baar-Kreis startet mit einem neu gewählten Kreisvorstand in die kommende Amtszeit.
Ein herzliches Dankeschön geht an Andreas Merz für sein langjähriges Engagement und seine starke Stimme als Vorsitzender.
- Mit Christina Keckes (ver.di) übernimmt nun eine engagierte und bestens vernetzte Gewerkschafterin den Kreisvorsitz.
- Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Fabian Braun (IG Metall) gewählt – herzlichen Glückwunsch an beide!
- Auch ver.di, NGG, EVG und IG BAU sind künftig mit ordentlichen Vertreter*innen im Kreisvorstand vertreten.
- In kurzen Inputs machten die Gewerkschaften deutlich, wie wichtig gewerkschaftliche Arbeit, Tarifbindung und Solidarität gerade in diesen herausfordernden Zeiten sind.
Gleich zu Beginn zeigt der neue Vorstand Tatkraft
Mit einem Infostand zum Thema Armut wurde in Schwenningen auf soziale Missstände aufmerksam gemacht und das Gespräch mit den Bürger*innen gesucht.
#DGB #Solidarität #Tarifbindung #Gewerkschaften #Verdi #IGMetall #NGG #EVG #IGBAU #SozialeGerechtigkeit #VillingenSchwenningen
SPD-Radtour mit Landtagskandidat Nicola Schurr

21.09.2025 - Zum Auftakt der Nachhaltigkeitswoche lud der SPD-Ortsverein Villingen-Schwenningen am Sonntag zu einer Radtour mit Fraktionsvorsitzendem und Landtagskandidaten Nicola Schurr ein. Bei angenehmen Temperaturen machten sich zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Villingen nach Schwenningen auf den Weg – mit dem Ziel, das Radwegenetz vor der eigenen Haustür besser kennenzulernen.
Unterwegs erklärte Schurr unter anderem die Baustelle an der Brigach, wo derzeit ein neuer Radweg entsteht. Kritisch äußerte er sich zur Situation im Zollhaus: „Gerade für Eltern mit Kindern ist der Weg hier sehr schwierig und nicht sicher nutzbar.“ Er regte an, einen möglichen Lückenschluss in Richtung Bad Dürrheim oder Donaueschingen nochmals zu prüfen.
Am Ziel, dem neuen Bürgerbüro von Nicola Schurr im Herzen von Schwenningen, wurden die Radlerinnen und Radler mit Speisen und Getränken empfangen. In entspannter Runde tauschte man sich über Nachhaltigkeit und sozialen Klimaschutz aus, bevor es wieder gemeinsam zurückging.
Nicola Schurr erhält aussichtsreichen Listenplatz bei der SPD Südbaden

23.05.2025 - Am Sonntag, den 18. Mai 2025 fand in Titisee-Neustadt die südbadische Listenreihnung der SPD zur Landtagwahl 2026 statt. Nicola Schurr, der im Wahlkreis Villingen-Schwenningen kandidiert, wird auf den zweiten Männer-Platz gesetzt.
Mit einem starken zweiten Listenplatz auf der Südbadenliste der SPD geht der Landtagskandidat Nicola Schurr mit Zuversicht in den bevorstehenden Landesparteitag im Juli. Die Reihung stellt eine klare Anerkennung seines langjährigen politischen Engagements und seiner konsequenten Haltung zu sozialen und gesellschaftspolitischen Themen dar.
Schurr, der für den Wahlkreis 54 kandidiert, wurde unmittelbar hinter dem amtierenden Landtagsabgeordneten Jonas Hoffmann aus Lörrach platziert, der zugleich betreuender Abgeordneter für den Wahlkreis ist. Damit erhält Schurr eine zentrale Position auf der Liste und hat Chancen auf eine aussichtsreiche Ausgangslage für die Landtagswahl.
Besonders bemerkenswert: Schurr konnte seinen Listenplatz erfolgreich gegen konkurrierende Bewerbungen aus den hinteren Reihen behaupten – nicht zuletzt durch die überzeugende Fürsprache seiner politischen Wegbegleiter*innen. Unter anderem würdigte Derya Türk-Nachbaur, Bundestagsabgeordnete und neue Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, Schurrs Engagement im Wahlkreis sowie seine ehrenamtliche Arbeit. Ihre Unterstützung unterstrich die große Anerkennung, die Schurr parteiintern genießt.
„Ich freue mich sehr über das Vertrauen und die breite Rückendeckung aus der Region“, so Schurr. „Jetzt gilt es, diesen Rückenwind mitzunehmen, weiter hart zu arbeiten und gemeinsam mit unserem starken Team einen engagierten und themenorientierten Wahlkampf zu führen.“
Der Auftakt dafür steht bereits bevor. Mit einer Sommertour durch den gesamten Wahlkreis startet Nicola Schurr im kommenden Monat in die aktive Wahlkampfphase. Besonders im Fokus stehen dabei Kinder, Jugendliche und junge Familien – für sie hat Schurr ein spezielles Mitmach-Angebot im Gepäck. Begegnungen, Dialog und bürgernahe Politik sollen dabei im Vordergrund stehen.
Nicola Schurr kandidiert für den Landtag im WK 54 Villingen-Schwenningen

08.04.2025 - Die SPD wählte Nicola Schurr am vergangenen Wochenende zu ihrem Kandidaten im Wahlkreis 54 Villingen-Schwenningen für die Landtagswahl 2026. Der 40-jährige Erzieher ist Fraktionsvorsitzender im Stadt- und Kreisrat für die SPD-Fraktionen und bringt als langjähriger Kommunalpolitiker umfassende politische Erfahrung sowie großes gesellschaftliches Engagement mit. Seine klare Haltung für soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und nachhaltige Entwicklung zeichnen ihn aus.
„Ich möchte für unsere Region eine starke sozialdemokratische Stimme im Landtag sein“, so Nicola Schurr bei seiner Nominierung. „Dabei geht es mir nicht um Schlagzeilen, sondern um greifbare Lösungen für die Menschen vor Ort – für unsere Familien, unsere Wirtschaft und unsere Umwelt.“ Sein politisches Motto: Gemeinsam stark.
Bereits seit über zehn Jahren prägt Schurr die kommunalpolitische Arbeit in Villingen-Schwenningen und dem Schwarzwald-Baar-Kreis. Sein beruflicher Hintergrund in der Sozialen Arbeit sowie sein vielfältiges ehrenamtliches Engagement – etwa für Projekte wie „VSistBUNT“ – machen ihn zu einem bodenständigen, lösungsorientierten Kandidaten mit engem Draht zu den Menschen. Dieses Bild bestätigten auch die zahlreichen Gastrednerinnen und -redner, darunter Tom Bleile (IG Metall), Beate Schmidt-Kemppe (AWO), Axel Killmann (VSistBUNT) und Irina Solowiejko (Ukrainer im Schwarzwald): „Nicola Schurr ist ein Kümmerer.“
Inhaltlich legt Nicola Schurr seinen Schwerpunkt auf drei zentrale Themen:
- Chancengleichheit und Bildung: „Bildung darf kein Privileg sein“, betont Schurr. Er fordert gute Ganztagsangebote, eine gebührenfreie Kita und moderne, gut ausgestattete Bildungseinrichtungen – gerade auch in ländlichen Regionen.
- Soziale Gerechtigkeit und Teilhabe: Als Erzieher erlebt Schurr täglich, wie wichtig ein funktionierendes Sozialsystem, faire Löhne, bezahlbarer Wohnraum und echte Inklusion sind. Der Kampf gegen Rechtsruck, Ausgrenzung und soziale Spaltung ist für ihn ein zentrales Anliegen.
- Nachhaltigkeit und Klimaschutz mit sozialem Kompass: Mit seiner Erfahrung im Aufsichtsrat des regionalen Energieversorgers setzt er auf den Ausbau erneuerbarer Energien, bezahlbare klimaneutrale Wärme und einen verlässlichen ÖPNV – gerade im ländlichen Raum. Dabei steht für ihn fest: „Klimaschutz gelingt nur, wenn wir die Menschen mitnehmen und niemand abgehängt wird.“
Schurr will im Wahlkampf den Dialog in den Mittelpunkt stellen. Mit Formaten wie „Schurr schaut rein“ und „Auf eine heiße Rote mit Nico“ wird er Unternehmen, Vereine und Bürgerinnen und Bürger im gesamten Wahlkreis besuchen und aktiv das Gespräch suchen.
Unterstützt wird er dabei von Katharina Beck, die als Zweitkandidatin ebenfalls nominiert wurde.
Die SPD im Wahlkreis 54 stellt mit Nicola Schurr einen engagierten, kompetenten und gut vernetzten Kandidaten auf, der die Region kennt, die Menschen versteht und die Zukunft gestalten will – sozial, gerecht und nachhaltig.
